Die Evangelische Christuskirchengemeinde im Täle erstreckt sich über die Gemeinde Deggingen mitsamt dem Ortsteil Reichenbach sowie dem Kurort Bad Ditzenbach und seinenen Ortsteilen Auendorf und Gosbach. Auendorf gehört erst seit der Fusion am 1. Januar 2012 zur Christuskirchengemeinde im Täle. Wegen dieser Weiträumigkeit wurde die Kirche 1962 am Ortsrand von Bad Ditzenbach erbaut.

 

Die umliegenden Gemeinden sind stark katholisch geprägt. Eine evangelische Gemeinde gibt es im Täle zwar schon lange, aber erst nach dem Krieg war die Gemeinde groß genug eine eigene Kirche zu bauen. Nur der Ditzenbacher Ortsteil Auendorf verfügt über eine eigene evangelische Kirche, die Stephanuskirche.

 

Die meisten Gottesdienste und Veranstaltungen finden in der Christuskirche Deggingen-Bad Ditzenbach und im dazugehörigen Gemeindehaus bei der Kirche statt. Das Gemeindehaus kann auch für private Feiern gemietet werden. Weitere Gottesdienste und Veranstaltungen sind in der Auendorfer Stephanuskirche und im Gemeindezentrum in Auendorf.

Gemeindehaus

Unsere Kirchengemeinde stellt sich vor

Diese Grafik zeigt das Profil unserer Gemeinde

Unsere Gemeinde als Webrahmen

Die Gemeinde als Webrahmen

 

 

Unsere Kirchengemeinde ist ein bunt gemischtes, vielfarbiges Gewebe:

 

Da sind Kinder und Jugendliche, Ältere und die Zwischendrin, Männer und Frauen, Alteingesessene und Zugezogene ....

 

Die bunten Bänder tragen Namen von Gruppen, Kreisen und Aktivitäten der Kirchengemeinde.

 

Die werden wir Ihnen gleich vorstellen. Darum sind die Namen auch noch verdeckt. Es soll ja spannend bleiben.

 

Wir haben aber viele Bänder unbeschriftet gelassen. Zum einen, weil an dem Gewebe „Kirchengemeinde“ ständig gearbeitet wird und Neues dazukommen kann. Zum anderen, weil nicht alles, was unsere Kirchengemeinde ausmacht, sich in Gruppen und Kreisen abspielt.

 

Eigentlich müssten 1730 Bänder hier durchgezogen werden, beschriftet mit den Namen von jedem Gemeindeglied von frisch getauft bis über Neunzig.

 

Und die Ehepartner, die Familienangehörigen, die nicht der evangelischen . Kirche angehören, und uns mit Gottesdienstbesuch und tätiger Mithilfe ihre Verbundenheit signalisieren?

 

Und die Konfirmanden und Kinder, die noch nicht getauft sind? Und viele andere?

 

Sie sehen, das Gewebe geht nicht geschlossen bis zum Rand. Es will offen sein, damit sich viele einfädeln können. Wir als Gemeinde wollen keinen fest gefügten Rand haben, aber einen Rahmen.

 

Kommen wir also zum Rahmen:

 

Man kann den Rahmen lokal verstehen: Als die Parochiegrenze der Kirchengemeinde – also die Ortschaften Gosbach, Ditzenbach, Deggingen und Reichenbach.

 

Oder kirchlich: Wir sind Gemeinde innerhalb der evangelischen Landeskirche in Württemberg.

 

Oder mit den Worten der Väter: Unser Rahmen ist die Heilige Schrift und das Bekenntnis.

 

Weil wir kein Insidergrüppchen sein wollen, uns ökumenisch verstehen, und weil wir die Heilige Schrift in unsere Alltagswirklichkeit hineinziehen möchten – darum fassen wir den Rahmen ganz weit und ganz biblisch:

 

Jesus Christus spricht: „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“

 

Sein Wort und sein Handeln, sein Sterben und Auferstehen, sein Wirken unter uns ist das, was uns als Kirchengemeinde zusammenhält, - über gegenseitige Sympathie, Freude am Tun, oder Pflichtbewusstsein hinaus.

 

Die blauen Bänder machen das deutlich. Die senkrechten Fäden halten das Gewebe zusammen.

 

Blau –Farbe des Himmels, der Sehnsucht, der Verheißung.

 

Das Blau weist auf die Dreieinigkeit Gottes, des Schöpfers, der sich in Jesus Christus offenbart und durch die Kraft seine Geistes, unter uns Menschen wirkt – damals, heute und hier und immer.

 

So sehen wir uns.

 

 

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